Wolfgang Voigt

Natur in Alsdorf – ein naturkundlicher Spaziergang

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Teil 9: Anhang

 

... und die Hausgärten ???

 

Die Bedeutung der Gärten für den Naturschutz sollte man nicht unterschätzen. Alle Gärten alleine der sogenannten Alten Länder der Bundesrepublik nehmen einen Gesamtfläche von der Größe Schleswig-Holsteins ein. Zusammengenommen wären sie also das größte Naturschutzgebiet, wenn man in ihnen auf Chemie verzichten würde, und die deutsche Gründlichkeit und der übertriebene Ordnungssinn etwas zurückgefahren werden könnten.

Auch in Alsdorf gibt es solche Chancen für die Natur. Vor allem in den Bergarbeiter-Siedlungen sind großflächige Gärten vorhanden, weil man den Bergleuten neben dem Eigenheim auch eine Möglichkeit zu Selbstversorgung hat geben wollen. Obst- und Gemüsebau haben dabei eine ebenso große Rolle gespielt wie die „Bergmannskuh“, die Ziege, welche neben den zahlreichen Brieftauben fast schon obligatorisch gewesen ist. Für die Broicher Siedlung, wo mit Beginn der 30er Jahre kinderreiche Familien angesiedelt worden sind, ist zum Beispiel für die damalige Anfangsphase  belegt: Pro Siedlerstelle 1.200 Quadratmeter, Obstbäume, Sträucher, 6 Hühner, ein Schwein, ein Schaf oder eine Ziege. Zwar gibt es Mitte der 90er Jahre städteplanerische Überlegungen zur Nachverdichtung der Siedlungsbereiche gerade dort, wo solche Grundstücksreserven vorhanden sind. Doch bleiben selbst bei Realisierung der Bauplanungen ausreichend private Grünflächen über, welche zu mehr Natur in Alsdorf beitragen könnten.

Die Stadt Alsdorf unterstützt Eigenheimbesitzer bei ihren Bemühungen, das Grundstück naturnah zu gestalten. So gibt es seit 1983 die Aktion „Bäume und Sträucher für den Vorgarten“. Bei der kostenlosen Abgabe eines „Hausbaumes“ oder der Sträucher achtet die Stadtverwaltung darauf, daß bevorzugt einheimische Gehölze und dabei solche mit Blüten- und Fruchtansatz abgegeben werden. 1986 kommt auf Anregung der Naturschutzverbände eine weitere städtische Förderung der Begrünungsmaßnahmen hinzu: die kostenlose Abgabe von Kletterpflanzen für die Fassadenbegrünung. Auch die Abgabe von Kompostsilos hat sicherlich dazu beigetragen, daß so manche Bürger naturnaher gärtnern, ohne Kunstdünger und Torf, mit Eigenkompost. Der Schritt zu biologischem Anbau ohne jede Chemie ist da oft schnell getan.

Als städtische Maßnahme wäre noch die erstmals 1976 beschlossene und 1986 modifizierte Baumschutzsatzung zu nennen. Heute sind alle Bäume geschützt, die in einer Höhe von einem Meter einen Stammumfang von 70 Zentimeter haben. Leider ausgenommen von dieser Bestimmung sind die Obstbäume. Die Gruppe Broichbachtal hat sich darum bemüht, daß wenigstens solche in der freien Landschaft einbezogen werden.   

Der Naturschutzbund Deutschland hat bei zahlreichen Anlässen wie Europafest, Naturschutztage und Umweltmarkt in Alsdorf mit seinem Infostand „Naturschutz am und ums Haus“ den Gedanken von mehr Natur im Siedlungsbereich den Bürgern nahegebracht. Mit Broschüren und Faltblättern, aber auch mit aktiver Beratung vor Ort wird die naturnahe Gestaltung der Grundstücke begleitet. Zum Beratungsprogramm gehören verschiedene Elemente wie Gartenteich, Trockenmauer, Wildhecke, Fassadenbegrünung, Dachbegrünung, Wildblumenwiese, Nisthilfen und Überwinterungsquartiere.

 

 

Verhalten in der freien Natur

 

Jeder kann zum Schutz von Landschaft und Natur beitragen. Dabei sollte man die einfachste Grundregel beachten: Bei Ausflügen, Wanderungen und Spaziergängen stets auf den befestigten Wegen bleiben. Überreste von Verpflegung werden in jedem Fall wieder mit nach Hause genommen. Wenn ein Hund mitgeführt wird, diesen anleinen, vor allem dann, wenn die Zeit der Bruten und der Jungenaufzucht ist und man sich in einem Schutzgebiet bewegt. Verantwortungsbewusste Reiter bleiben mit ihren Pferden auf den ausdrücklich dafür vorgesehenen Reitwegen, um Konflikte mit anderen Gruppen zu vermeiden. Das Radwegenetz der Stadt Alsdorf ist gut ausgebaut und wird weiter verbessert. Es gibt daher keinen Grund für die Radfahrer, abseits dieser Wege zu radeln. Für Mountainbiker gibt es zunehmend Übungsgelände. Auch für sie werden daher Querfeldeinfahrten immer mehr überflüssig. Man sollte hierbei auch berücksichtigen, daß die Wildverbissschäden in unseren Wäldern weniger durch einen Überbesatz zustande kommen. Vielmehr wird das Wild durch solche Störungen immer mehr in kleinste Reviere abgedrängt, wo sie aus Nahrungsmangel an Jungbäume und Sträucher gehen.

  

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Erstveröffentlichung: 27. Januar 2001

Stand: 30. Juli 2001

© Wolfgang Voigt 2001