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Zum Start von Schillers Bitte:

Foto: Renate Voigt

In eurem Bunde der Dritte!


Motto:

Was mir gefällt,

könnte auch anderen gefallen...

... oder auch nicht.



 Angst vor Langeweile ist die einzige Entschuldigung für Arbeit.

(GROUCHO MARX)


Sagt mir, wo die Bäume sind...


Denksportaufgabe:

Heftig, aber lösbar  ...  :-)

 

Du fährst mit dem Auto und hältst eine konstante Geschwindigkeit.

Auf deiner linken Seite befindet sich ein Abhang.

Auf deiner rechten Seite fährt ein riesiges Feuerwehrauto und hält die gleiche Geschwindigkeit wie du.

Vor dir galoppiert ein Pferd, das eindeutig größer ist als dein Auto, und du kannst nicht vorbei.

Hinter dir verfolgt dich ein Hubschrauber auf Bodenhöhe.

Das Pferd und der Hubschrauber haben exakt deine Geschwindigkeit.

Was unternimmst du, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen ???

Lösung



Sprichwörtlich: Gänsemarsch


A horrible train through the window

(Autor unbekannt)

Dear Peter,

after I you in London good-bye said had, travelled I still a week through Kent. My God, what was I ready. Bynear all people on board were seasick, they musted themselves on the running band overgive. But I could my apple-strudel by me behold. Highest time, that now the channel-tunnel comes.

Overhead wonder I me, that it not only apple-strudel but also blackforest gateau, schnaps and rollmops in England gives. Therebye had I such an angst (as you say) before the English kitchen. All half so bad. I liked the beefsteak only then not, when it the quality of a good leather-saddle had. On the last day was it me too colourful, and I asked the upper in the Restaurant: When will I become a soft steak? I hope never, said he – and there was I with my Latin at the End.

How you Englanders this horrible weather so complete ignore can, is me total unbegriply. When it one day`s  bind-threads rained and I wet to the bones was, said one man only: Good English weather. I thought, I hear not right! I in my thick winter dress came I me fore like in a cool-cupboard, but your landspeople had no mantle on, no hat, no cap, no shawl, only short socks. When I saw them so naked, freezed I still more. No wonder, that it nowhere hooks gives, the clothes up to hang – not in the pub, not in the restaurant, not in the train. I came me so silly for, when I was foregively after hooks seeked. But this must others be, falls you a fullworthy partner in the EG be will – that say I you!

Bed & Breakfast is o. k. – the landladies equal themselves landup, landdown like one egg the other. Only the form of their glasses and the hair-colour have adventurely varieties. An adventure is also the opening and the closing of this push-windows and the beserving of the WC. A luck, that the toilet-paper in the last years a softer touch accepted has and not more the quality of solid pergament besits. The water of the morning-wash is always ice-cold or so brewing-hot, that you soforth the tea therewith make can.

In the last night had I a room, in which it like pike-soup pulled. I could and could not insleep. What should I the landlord say? I through a look in my German-English wordsbook and fumbled this together: There comes always a horrible train through the window; when you me not an other ceiling give, undress I soforth. Knows the devil, what the landlord therefrom understood has – everyfalls looked he me with cow-great eyes on. Yes, yes, when one a travel does, then can he what tell…

Your true Gisela


Foto: Karl Gluth


Ohne Worte


Immerhin ist hier nicht alles verboten!


Antons Schulaufsatz über die Kühe...

(Autor: unbekannt)

Die Kuh ist ein Säugetier und Haustier. Sie ist überall. Sie ist mit Rindsleder überzogen. Hinten hat sie einen Schwanz mit ein Pinsel dran, damit jagt sie die Fliegen fort, denn sie könnten in die Milch fallen.


Vorne ist der Kopf, wo die Hörner dran wachsen und das Maul drauf Platz hat. Die Hörner braucht die Kuh zum Stoßen und das Maul zum Brüllen.

Unten an der Kuh hängt die Milch, sie ist zum Ziehen eingerichtet, wenn man dran zieht, so kommt die Milch heraus. Die Milch wird niemals alle, die Kuh macht immer mehr, wie sie das macht, haben wir noch nicht gehabt.

Die Kuh hat einen feinen Geruch, man riecht ihn schon von weitem, denn er macht die Landluft.

Der Mann der Kuh ist der Ochse. Er sieht genau so aus wie die Kuh, nur hängt ihm keine Milch dran. Darum ist er auch kein Säugetier, und man gebraucht ihn zur Arbeit. Der Ochse ist auch ein Schimpfwort.

Die Kuh lebt vom Gras, und wenn das Gras gut ist, macht sie gute Milch, und wenn das Gras schlecht ist, macht sie schlechte Milch, und wenn es donnert, wird sie sauer. Sie braucht wenig Nahrung, was sie einmal gegessen hat, isst sie immer wieder, weil sie alles wiederkaut, bis sie satt ist.

Mehr weiß ich nicht.


Gesucht: Ursache für Ferkeleien

Lösung



Im Märzen der Bauer

(K.P. Schreiner)


Im Märzen der Bauer den Traktor anlässt

und spritzet sein Ackerland emsig und fest.

Kein Räuplein, kein Kräutlein dies Gift überlebt,

dem Vöglein im Wald gar das Mäglein sich hebt.

 

Im Sommer der Bauer die Säcklein entleert

und dünget die Früchte, von denen man zehrt.

Er weiß, wie man dünget, ja aus dem Effeff

von Bayer, von Hoechst und von BASF.

 

Im Herbst dankt der Bauer der Tiermedizin.

Die Milch wird nicht sauer vor Penicillin.

Die Schweine sind fettarm und lang wie noch nie,

zum Ruhm und zur Ehre der Tierpharmazie.

 

Im Winter der Bauer sein Scheckbüchlein nimmt,

mit Weib und mit Kind den Mercedes erklimmt.

Er fährt in die Kreisstadt – er ist ja nicht dumm,

er kauft im Reformhaus – er weiß schon warum.

*****


Rendezvous

bei der Krähenattrappe


Original und Fälschung


Akrobat schööön !


Aus: www.mein-badesee.de

"Badeseen in Deutschland

Baden im See - die besten Badeseen finden

21.06.2011

Bergsenkungsgewässer Sueren Pley

52477 Alsdorf, B221

Die ungefähre Ausdehnung in Nord-Süd-Richung beträgt 110 m, in Ost-West-Richtung 170 m. Die Adresse ist nicht die direkte Adresse des Gewässers, sie dient Ihrer Orientierung und z.B. als Zieladresse für Ihr Navi, wenn Sie mit Auto, Motorrad oder Fahrrad zum See kommen möchten."

Sueren Pley 2011


Drehwurm* bei der Morgentoilette

(* Anas platyrhynchos)


Das Vergnügen heißt Hochwasser.


Freiburger Insel (3. Juni 2013):

Die Ente und das Krokodil

Fotos und Text: Wolfgang Voigt


Des Genitivs:

 

Der Tag des Namens meines Vaters *

In der vorigen Woche wurde bei uns der Tag des Namens meines Vaters gefeiert. Schon früh am Morgen des Sonntags begann der Trubel des Festes, als die Kinder der Nachbarn erschienen waren. Sie brachten Wünsche des Glücks, Sträuße der Blumen und für die Mutter eine Schachtel der Pralinen. Die Kinder bekamen Torte des Obstes mit Sahne des Schlages. Dazu tranken sie Saft der Beeren des Johannis.

Da die Kapelle der Musik verhindert war, konnte das Konzert des Platzes nicht stattfinden. Dafür trug die Schwester ein Stück des Konzerts der Flöte des Blockes vor und mein Bruder begleitete sie auf dem Klavier des Schiffers.

Zum Essen des Mittags am Tage des Namens meines Vaters gab es Suppe des Fleisches des Rindes, Braten des Schweins, Kartoffeln des Salzes, Karotten des Dunstes und Salat des Kopfes. Zum Abschluss gab es eine Bombe des Eises wieder mit Sahne des Schlages.

Am Tag des Namens meines Vaters kamen die Brüder des Gesanges des Chores der Kirche zu uns. Mein Vater bekam von ihnen eine Kunde des Ur, Hemden des Obers und eine Flasche des Weines des Brandes. Mutter lud zum Bleiben ein. Es gab Kaffee der Bohnen und Milch der Bären. Dazu aßen wir Kuchen des Napfes und Torte der Creme der Butter. Weiter tischte Mutter auf: Stich der Bienen, Beutel des Windes, Köpfe der Mohren und Küsse der Neger. Beim Essen des Abends gab es Salat der Kartoffeln, Eier der Russen, Schnittchen der Wurst des Blutes und der Leber, Käse der Allgäuer und Stangen des Salzes. Wir Kinder tranken Milch der Butter und die Erwachsenen Wein des Rheines, auch Bier des Bockes und Wasser der Kirsche der Wälder des Schwarzen war vorhanden.

Dann mussten wir Kinder aber in die Stube des Schlafes und deckten uns mit der Decke der Steppe zu. Franz, Halter des Stammes, mußte vorher noch auf den Topf der Nacht.

Am Morgen nach dem Tag des Namens meines Vaters krähte der Hahn auf dem Haufen des Mistes und weckte uns alle. Mein Vater hatte den Jammer der Katze. Er aß Heringe des Salzes und Möpse des Rollens. Im Halse hatte er ein Brennen des Sodes. Er nahm Tabletten des Spaltes und verschwand im Zimmer des Bades, um sich zu erfrischen. Er nahm die Bürste des Zahnes und gurgelte mit dem Wasser des Mundes. Dann tranken wir alle Kaffee der Bohnen oder des Ersatzes, und Vater ging zur Stelle der Arbeit. Wir Kinder gingen zum Gymnasium der Stadt des Dorfes des Als.

Jedenfalls kann ich den Tag des Namens meines Vaters nicht vergessen.


(von Wolfgang Voigt 1998 mitgebracht aus dem Schwarzwald - Bierlingen -,  *modifiziert auf Alsdorf)


Sagenhaft


Wir sind’s ...

 

Wir sind’s gewiss in vielen Dingen,

im Tode sind wir’s nimmermehr.

Die sind’s, die wir zu Grabe bringen,

und eben diese sind’s nicht mehr.

 

Denn, weil wir leben, sind wir’s eben

von Geist und Angesicht;

Und weil wir leben, sind wir’s eben

zur Zeit noch nicht.

(F.E.D. SCHLEIERMACHER)

*****

Was sind wir?

Lösung


Frau im Frauenmantel

Was bedeutet dieser Bildtitel?

Lösung


Gepardnerschaft

im GaiaZoo / Kerkrade


Go home - geheim

Nicht lange an Ami go home sondern kurz an Ami geheim denken!

Lösung


Zaungäste


Alle Fotos (wenn nicht besonders beim Bild vermerkt):

© Wolfgang Voigt