Interessante Fakten zum menschlichen Körper

 

(zusammengestellt von Wolfgang Voigt)


·      Atmung: Der Mensch atmet bis zu fünfzehnmal in der Minute. Das macht 21.600 Atemzüge am Tag, knapp acht Millionen im Jahr. Für den Gasaustausch (Kohlenstoffdioxyd - Sauerstoff) sind bis zu 450 Millionen Lungenbläschen (= Alveolen, Ø 0,2 mm) zuständig. Zusammengenommen bilden sie eine Oberfläche von 200 m2. Für unterschiedliche Betätigungen ergeben sich pro Stunde folgende benötigte Luftmengen in Litern: Schlafen 280, Liegen 400, Stehen 450, Gehen 1.000, Radfahren 1.400, Schwimmen 2.600, Bergsteigen 3.100 und Rudern 3.600. Ein erwachsener Mann (70 kg) befördert bei ruhigen Atemzügen einen halben Liter hin und her.

·      Augenlider: Der Mensch blinzelt am Tag etwa 10.000mal.

·      Augenmuskeln: Die Muskeln, welche die Augen scharf stellen, bewegen sich täglich rund 100.000mal.

·      Bewegungsapparat: Für die Gesamtheit aller differenzierten Bewegungen sorgen insgesamt rund 200 Knochen, 500 Muskeln und 100 Gelenke.

·      Blutbestandteile: Ein Erwachsener von 65 Kilogramm Körpergewicht besitzt rund 25 Billionen rote Blutkörperchen (Ø 7,5µm, Anzahl: 5 Millionen/mm3) mit einer Gesamtoberfläche von 3.000 Quadratmetern (ein halbes Fußballfeld). Auf 600 bis 1.000 rote kommt ein weißes Blutkörperchen (4.500 bis 6.000/mm3). Von den für die Blutgerinnung wichtigen Blutplättchen gibt es 300.000 bis 600.000/mm3. ***** Alle roten Blutkörperchen aneinandergereiht ergeben eine Strecke von rund 190.000 Kilometern, reichen also fast fünfmal um den Äquator. ***** An einem einzigen Tag werden etwa 200 Milliarden rote Blutkörperchen produziert; dieselbe Anzahl stirbt ab.

·      Blutgefäße: Alle Blutgefäße aneinandergereiht ergeben eine Gesamtstrecke von 100.000 Kilometern. (Zum Vergleich: Alle Wasserleitungen für 1,3 Millionen Einwohner Münchens sind 3.000 Kilometer lang.) Die Kapillaren nehmen eine Sonderstellung ein: es gibt von diesen feinen Haargefäßen (Ø 0,008 mm, ein Kopfhaar ist 10mal so dick!) mehr als eine Milliarde mit einer Gesamtlänge von 1.000 Kilometer und einer Innenoberfläche von 30 m2. Weitere Gesamtzahlen: Arterien und Venen je 40, Arteriolen 40 Millionen und Venolen 80 Millionen.

·      Blutstrom: Das Blut fließt mit einer Geschwindigkeit von 20 bis 60 cm pro Sekunde durch die Körperschlagader. In den fein verzweigten Arteriolen (Ø 0,02 mm) hat die Strömungsgeschwindigkeit auf 0,25 cm/sec abgenommen; in den Kapillaren beträgt sie nur noch 0,05 cm/sec, während sie in den Venolen wieder auf 0,5 und in den Venen auf 1 bis 5 cm/sec ansteigt.

·      Enterisches Nervensystem (ENS): Mit 100 Millionen Nervenzellen ist dieses neu entdeckte, im Bauchraum lokalisierte System komplizierter gebaut als das gesamte Rückenmark; das hochsensible Nervengeflecht steuert den gesamten Verdauungstrakt.

·      Ernährung: Jeder Durchschnittseuropäer ißt im Laufe seines Lebens etwa 74 Tonnen Lebensmittel oder 1.400mal das eigene Körpergewicht (unter anderem drei Tonnen Obst, dreieinhalb Tonnen Zucker, 108.000 Scheiben Brot).

·      Fingernägel: täglicher Zuwachs 0,08 mm

·      Gehirn: Es ist aus etwa 100 Milliarden Nervenzellen aufgebaut; dies sind so viele, wie die Milchstraße Sterne umfasst. Das Denken vollzieht sich in einer zwei Millimeter dünnen äußersten Schicht des Großhirns; hier sitzen in einem Kubikmillimeter Gewebe etwa 40.000 hochsensible Zellen, die über fünf Kilometer Nervenleitungen untereinander verbunden sind. 

·      Gehirnstoffwechsel: Die grauen Zellen beanspruchen etwa ein Viertel des gesamten Energiebedarfs des menschlichen Körpers. Außerdem sind Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in überdurchschnittlichen Mengen notwendig.

·      Gehör: Der tiefste für den Menschen wahrnehmbare Ton liegt bei 18 Hz, der höchste bei 18.000 Hz. Unmittelbar nach der Geburt sind 23.000 Hz zu hören (> 11 Oktaven!). Das Hörvermögen nimmt mit dem Alter ab: bei 35jährigen bis 15.000 Hz, bei 50jährigen bis 11.000 Hz und bei 65jährigen bis 5.000 Hz.

·      Geschmackssinn: siehe Zunge!

·      Großhirn: Die 5 bis 6 mm dicke Großhirnrinde würde auseinandergefaltet eine Fläche von 2.500 cm2  ergeben. 100.000 Nervenzellen liegen in 6 bis 7 Lagen pro mm2 Oberfläche übereinander.

·      Haare: Sie entstehen am Grunde einer 3 bis 5 mm tiefen Oberhauteinsenkung, dem sog. Haarbalg. Täglich wächst ein Haar etwa 0,4 mm. Sein Wachstum ist begrenzt, so daß es nach einiger Zeit ausfällt. Die Haardichte auf dem Kopf beträgt etwa 200/cm2, am Unterarm dagegen nur 15/cm2.

     [absolute Haarzahl: blonde Kopfhaare ca. 150.000, braune Kopfhaare ca. 110.000, schwarze Kopfhaare ca. 100.000, rote Kopfhaare ca. 90.000, Körperhaare ca. 25.000; Augenwimpern oben 150 - 200, unten 50 - 100; täglicher Haarausfall (gesunder Mensch) 50 - 120]

·      Haut: Sie ist das größte Organ und erreicht eine Fläche von rund 2 Quadratmetern. Bei einer durchschnittlichen Dicke von 7 bis 9 mm hat sie mit 10 kg Gewicht einen Anteil von 15 % am gesamten Körpergewicht. Die Haut wird im Verlaufe eines Jahres dreimal aus nachwachsenden Zellen rundum erneuert. Ab dem 25 Lebensjahr geht dieser Vorgang immer langsamer vonstatten: die Haut verliert an Elastizität. Auf einem Quadratzentimeter sind 15 Talgdrüsen zu finden.

·      Hautsinneszellen: Unter den 6.000.000 Zellen, die sich auf einem Quadratzentimeter Haut finden, sind 5.000 Sinneskörperchen, 50 - 200 Schmerzpunkte, 10 - 25 Druckpunkte (Hand), 4 - 5 Kältepunkte (Hand; Gesicht 12 - 15), 2 Wärmepunkte (Fingerinnenseite, Nase, Armbeuge).

·      Herz: Es ist etwa 250 bis 300 Gramm leicht, schlägt in Ruhe etwa 70mal in der Minute und pumpt dabei durchschnittlich 5 Liter Blut durch die Adern. Damit hat es eine tägliche Pumpleistung von 7.200 Litern. In 80 (ruhig geführten) Lebensjahren bringt es das faustgroße Organ auf mindestens 3 Milliarden Schläge, mit denen es in diesem Zeitraum  über 200 Millionen Liter Blut pumpt. Diese Menge füllt fast 100 Schwimmbäder mit Olympianorm. (Um eine Badewanne zu füllen, müßte das Herz gerade einmal eine Stunde arbeiten.) Bei dieser Leistung ist eines wichtig: Das Herz macht Pausen. Das sind zwar pro Arbeitstakt nur Sekundenbruchteile, diese addieren sich aber bereits in 24 Stunden auf 16 Stunden. Der Arbeitstag des Herzens beträgt also 8 Stunden. Im Laufe dieses Tages könnte es einen Menschen mit dem Gewicht von 75 Kilogramm etwa 270 Meter hoch heben.

·      Informationsverarbeitung: Man schätzt, daß in den Sinnesorganen pro Sekunde etwa 109 bis 1011  bit Information zufließen, von denen nur 15 bis 20 bit wahrgenommen werden. Dies ist dann gleichzeitig der Zufluß in den Kurzzeitspeicher mit einer Kapazität von 160 bis 200 bit. Ein Großteil fließt innerhalb von 10 bis 20 Sekunden ab. 0,3 bis 1 bit/sec gelangen in den Mittelfrist-Speicher (Kapazität: 103  bis 104 bit). Was nicht innerhalb der nächsten Tage abfließt, gelangt in das Langzeitgedächtnis (Zufluß: 0,03 bis 0,1 bit/sec), dessen Kapazität auf 1010 bis 1014 bit geschätzt wird. Der Abfluß aus diesem Speicher spielt sich innerhalb von Jahren ab.

·      Schwankung der Körpergröße: Der Mensch ist unmittelbar nach dem Aufstehen am größten. Die Größenabnahme bis zum Abend beträgt 1 bis 2 cm, nach angestrengtem Gehen oder Stehen sogar 3 - 4 cm. (=> Bandscheiben!)

·      Körpertemperatur: Im rechten Herzvorhof herrschen 38,8 Grad, in der Lunge dagegen nur 35,5 Grad Celsius.

·      Leber: Sie ist die größte Drüse des Körpers und wiegt beim Erwachsenen etwa 1,5 kg. Selbst mit nur 20 Prozent funktionstüchtiger Leberzellen kann man noch eine gewisse Zeit überleben.

·      Muskulatur: Alleine über 500 Skelettmuskeln (Gesamtzahl aller bekannten Muskeln: 639) machen 40 Prozent des Körpergewichtes aus. ***** Die aktivsten Muskeln sind die Augenmuskeln; sie bewegen sich schätzungsweise bis zu 100.000mal am Tag. ***** Der größte Muskel ist normalerweise der Gesäßmuskel (gluteus maximus); die Gebärmutter (uterus) einer Schwangeren kann jedoch von etwa 30 Gramm auf über 1 Kilogramm anwachsen und dabei größer werden als der Gesäßmuskel eines Bodybuilders. ***** Der kleinste Muskel ist der Musculus stapedius, der den Steigbügel im Mittelohr bewegt und knapp 0,127 Zentimeter lang ist.

·      Nase: Mit den Riechzellen in der Nasenschleimhaut sind eben noch in einem Liter Luft wahrnehmbar: 4 x 10-9 g Naphthalin, 1 x 10-10 g Essigsäure, 5 x 10-13 g Vanillin, 1 x 10-12 g Buttersäure.

·      Nervensystem: Das Gesamtnervennetz ist ungefähr 300.000 Kilometer lang. In ihm gibt es 12 Milliarden Synapsen. Alleine im Gehirn befinden sich 100 Billionen Zellen (ergibt eine Speicherkapazität von 20.000 Lexika). Sie verbrauchen im Laufe des Lebens zwei Tonnen Traubenzucker und 120 Millionen Liter Sauerstoff. Jährlich sterben 36 Millionen Gehirnzellen (Hauptfeind: Alkohol). Die Geschwindigkeit der Nervenimpulse erreicht 144 Stundenkilometer (schnellster gemessener Reflex: 167 km/h).

·      Netzhaut im Auge: Die Lichtrezeptoren der Netzhaut stehen vor einer dunklen, lichtundurchlässigen Schicht. Es gibt zwei Arten: die langen, schlanken Stäbchen und die kurzen, dicken Zapfen. Die Stäbchen, von denen es in jedem Auge 125 Millionen gibt, befinden sich vor allem in den äußeren Bereichen der Netzhaut. Sie sind die Elemente des Hell-Dunkel-Sehens. Die Zapfen stehen überwiegend im Zentrum. Von den insgesamt 7 Millionen je Auge konzentrieren sich etwa 300.000 im gelben Fleck, dem Ort des schärfsten Sehens. Sie ermöglichen das Farbensehen. Drei verschiedene Zapfensorten sind empfindlich für „Sattgelb“, „Grün“ und „Tiefblau“. Durch unterschiedliche Erregungsstärken entstehen bis zu 500.000 Farbtoneindrücke. „Weiß“ ergibt sich durch gleich starke Erregung der drei Zapfensorten. Vor den Lichtrezeptoren (zur Linse hin) liegen in mehreren Schichten noch 2 Millionen Nervenzellen, die sogenannten Schaltzellen. Sie sind für die Vorverarbeitung der Rezeptorimpulse zuständig. Das Ergebnis wird an eine weitere Million Nervenzellen weitergegeben, deren Nervenfasern zum Sehnerv gebündelt am sogenannten blinden Fleck aus dem Augeninneren austreten.

·      Nieren: Jede der paarigen Nieren wiegt etwa 150 Gramm, zusammen machen sie nur 0,4 % des Körpergewichts aus. Etwa 20 % des Blutes fließen im Körperkreislauf durch die Nieren; am Tag macht das bis zu 1.500 Liter. Hieraus bilden die beiden Organe 150 Liter Primärharn und 1,5 Liter Endharn. Für diesen Arbeitsaufwand haben die Nieren einen bis zu 15mal höheren Energieumsatz als der Körperdurchschnitt.

·      Peripheres Nervensystem: Es umfasst alle Nerven außerhalb des Zentralnervensystems; diese erreichen eine Gesamtlänge von etwa 75 Kilometern.

·      Schleimhaut: Sie ist äußerst regenerationsfähig. So wird in der Nase die oberste Schicht alle zehn Stunden erneuert.

·       Schweißdrüsen produzieren im Verlaufe des Lebens 14.000 Liter Flüssigkeit. Von ihnen gibt es 2,5 Millionen in der Haut, besonders dicht auf den Handflächen, den Fußsohlen und in den Achselhöhlen. ***** Ein Mensch lässt in 10 Jahren 1.500 Liter Schweiß im Bett, also fünf Badewannen voll.

[pro Quadratzentimeter auf der Handinnenseite: 370 - 375, Fußsohle 360 - 370, Handrücken 200 - 205, Hals 175, Stirn 170, Brust und Bauch 155, Arm 150 - 160, Bein 80, Wangen 75 - 80, Nacken, Rücken und Gesäß 55 - 60]

Unter Normalbedingungen verlieren wir je Tag bis zu 1 Liter Schweiß, bei Hitze oder Anstrengung werden es leicht 5 Liter. Die Höchstwerte (etwa in der Wüste) liegen bei 10 Liter/Tag. Normaler Schweiß enthält ungefähr 1 % Salze, vor allem Kochsalz und Harnstoff. Für die Schweißabgabe in Form von Wasserdampf wird die Energie von  2.400 kJ/Liter benötigt: Dadurch wird die Wärmeenergieabfuhr aus dem Körper ermöglicht.

·       Skelett: Es gibt beim Erwachsenen 206 Skeletteile, über die Hälfte davon in den Händen und Füßen; unter den Knochen sind außerdem der kleinste, der Steigbügel im Ohr mit zwei Millimetern (und einem Gewicht von drei Milligramm), und der größte, der Oberschenkelknochen mit 50 Zentimetern (bezogen auf eine Körpergröße von 183 cm); normalerweise macht dieser 27,5 Prozent des Knochengerüstes aus. Das gesamte Skelett wiegt im ausgetrockneten Zustand mit fünf Kilogramm weniger als ein Fußball. Die Knochen sind so stabil gebaut, daß sie einen Druck aushalten, der auf einen Taucher in 170 Meter Tiefe lastet.

·       Spermien: Pro Monat werden etwa 10 bis 30 Milliarden Samenzellen gebildet. Bei einer Ejakulation (einem Samenerguss) werden immerhin 100 bis 500 Millionen mit dem Sperma ausgestoßen; dabei erreicht das Ejakulat eine Geschwindigkeit von durchschnittlich 12 km/h. Die Leistung eines Spermiums auf seinem Weg zur Eizelle im Eileiter entspricht derjenigen eines Menschen, der in einem „Sirup-Atlantik“ die Strecke Europa-USA zurücklegt.

·       Stimmbänder: Sie sind beim Mann etwa 18 mm lang, bei der Frau 12 mm. Hieraus ergeben sich die unterschiedlich hohen Stimmlagen. Die jeweilige absolute Tonhöhe wird durch unterschiedliche Spannung der Bänder unter Mitwirkung von Muskeln erzeugt.

·       Tränendrüsen: Sie liegen unterhalb des Stirnbeins und werden schon beim kleinsten Blinzeln stimuliert; dann füllen sich die Tränengänge, von denen es jeweils ungefähr ein Dutzend gibt, mit Flüssigkeit.

·       Zähne: Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz des Körpers; er ist der einzige Bestandteil des menschlichen Körpers, der sich im Laufe des Lebens nicht verändert. ***** Die Kaukraft beträgt im Bereich der Backenzähne bis zu 70 kg/cm2, im Bereich der Schneidezähne bis zu 20 kg/cm2.

·       Zehennägel: täglicher Zuwachs 0,05 mm

·       Zellen: Ein Säugling mit 282 Lebenstagen und einem Durchschnittsgewicht von 3.250 g ist bereits aus 2 Billionen Zellen aufgebaut. Der Körper eines Erwachsenen (75 kg) besteht aus etwa 60 bis 70 Billionen Zellen. Sie sind alle durch Zellteilung aus der befruchteten Eizelle entstanden, wobei sich jede neu gebildete Zelle durchschnittlich nach sechs bis acht Tagen erneut teilt.

·       Zunge: Die Geschmackszellen der Zungenoberfläche vermitteln die Qualitäten sauer, süß, bitter und salzig. In 10 Milliliter Wasser gelöst sind bei 27 oC eben noch wahrnehmbar: 0,00365 g Salzsäure, 0,072 g Traubenzucker, 0,000023 g Koffein (bzw. 0,00000075 g Chinin-Hydrochlorid) und 0,005 g Kochsalz.

 

Quellen:

* Apotheken-Umschau, Ausgaben vom 1. April 1998, 15. Januar 1999, 15. Februar 1999, 15. April 2000 * E.W. BAUER, Humanbiologie, 1980 und 1987 * bella vom 27.7.2000 * GUINESS Buch der Rekorde 1993 *  MEYERS LEXIKONREDAKTION, Schlag nach! Mannheim 1996 * WOLFGANG MIRAM, Informationsverarbeitung, 1978  * MÖRIKE/BETZ/MERGENTHALER, 1976 *  tina vom 4.11.99 * TV Hören und Sehen, 12/97, 46/00 *

Stand: 11. November 2000